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Variantenoptimierter Baukasten: eine modulare Produktfamilie aufbauen

Die Herausforderung: extern vielfältig und intern schlank

Ihre Produkte sind so verschieden wie Ihre Kundenwünsche? Das ist gut. Für ihre Kunden. Dieser externen Vielfalt steht intern jedoch häufig eine hohe technische Varianz gegenüber. Diese muss von Ihrer Organisation und allen anderen Teilnehmern im Produktlebenszyklus bewältigt werden und bindet somit unnötigerweise Kapazitäten. Daraus entsteht der Wunsch nach einem variantenoptimierten Baukasten.

Um Komplexität zu reduzieren, mehr Flexibilität zu erreichen und gleichsam alle relevanten Kundenwünsche zu erfüllen, müssen die Wechselwirkungen von externer Varianz und internen technischen Lösungen auf Komponentenebene minimiert werden. Nur auf die Art lassen sich Potenziale zur Vereinfachung aufdecken.

Vorgehen beim variantenoptimierten Baukasten: Trennung von externer und interner Vielfalt

Zunächst verschaffen wir uns gemeinsam mit Ihnen einen strukturierten Überblick über die extern angebotene Produktvielfalt im Portfolio.

Dann analysieren wir die interne technische Vielfalt und visualisieren die Beziehungen zwischen der internen und externen Variantenvielfalt. Wir helfen Ihnen die Frage zu beantworten, durch welche Faktoren die interne Varianz beeinflusst wird.

Darauf aufbauend entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein Konzept, um diese Abhängigkeiten zu entkoppeln und ermöglichen die Entwicklung einer modularen Produktfamilie. Dabei achten wir darauf, welche Anpassungen mit Blick auf Verkaufszahlen, Umsatz und Marge auch wirklich sinnvoll sind und welche Produktvarianten ersetzt oder abgekündigt werden können. Von Anfang an beziehen wir dabei zukünftige Unsicherheiten und Anforderungen – wie beispielsweise neue Technologien – in die Überlegungen mit ein und erschaffen dadurch eine modulare Produktarchitektur, die robust gegenüber zukünftigen Änderungen ist.

Im nächsten Prozessschritt visualisieren und bewerten wir das neue Produktfamilienkonzept und unterstützen Sie bei dessen Umsetzung.

Auf einen Blick: die fünf Schritte des variantenoptimierten Baukastens

Bei MB Collaborations gliedern wir das Vorgehen zur Erstellung eines variantenoptimierten Baukastens in folgende fünf Schritte:

  • Schritt 1: Analyse der extern angebotenen Produktvielfalt
  • Schritt 2: Analyse der internen technischen Vielfalt
  • Schritt 3: Analyse und Visualisierung der Beziehungen zwischen interner und externer Variantenvielfalt
  • Schritt 4: Konzeptentwicklung zur Entkopplung der internen und externen Vielfalt und zur Schaffung einer modularen Produktfamilie
  • Schritt 5: Konzeptvisualisierung, -bewertung und Implementierung

Resultat: ein variantenoptimierter Baukasten

Das Ergebnis ist eine variantengerechte Gestaltung des Produkts, die es ermöglicht, alle relevanten Kundenwünsche mit einem Minimum an interner Komponentenvielfalt zu erfüllen.

In konkreten Zahlen bedeutet diese nachhaltige Variantenoptimierung:

  1. Die Gesamtzahl der Komponenten wird im Schnitt um 50 Prozent reduziert.
  2. Die Anzahl der varianten Komponenten sinkt um durchschnittlich 30 Prozent.
  3. Die Zahl der Standardkomponenten wird um bis zu 30 Prozent erhöht.

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